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Alt 27-07-2011, 17:46   #586
HerrK
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Ja aber diese "Schnellschuss-Beiträge" gab es überall,
habe ich auch in der deutschsprachigen Presse gelesen.

Einfach null nach recherchiert und gepostet von sogenannten "Experten" und "Journalisten"...
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Alt 13-12-2011, 13:45   #587
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Mal wieder schön reißerisch - mal schauen was die BILD dazu schreibt!
Zitat:
Computerspieler tötet 83-Jährige aus Neugier

Ein junger Russe hat eine Frau brutal erstochen, weil er wissen wollte, wie ein Mensch im realen Leben stirbt. Bislang tötete er nur in der Cyberwelt.

Ein 22-jähriger Computerspieler hat im russischen Tscheboksary aus Neugier eine 83 Jahre alte Frau erstochen. Er habe sehen wollen, sagte er den Ermittlern, „wie eine Person im echten Leben stirbt, nachdem sie ermordet wurde“, berichtete die „Moscow Times“ auf ihrer Internetseite. Seine Neugier erwachte den Angaben zufolge, nachdem er ein Computerspiel spielte, in welchem man auf andere Menschen schießen und diese töten muss.

Der Zeitung zufolge besuchte der junge Mann die Frau, die sich seit seiner Kindheit um ihn gekümmert hatte. Als sie ihn herein ließ, zog er ein Messer, stach ihr in den Hals und verließ den Tatort. Die Schwester der Frau fand deren Leiche erst acht Tage später. Die Polizei kam dem 22-Jährigen auf die Spur. Er räumte die Tat ein und wurde festgenommen.
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Alt 21-03-2012, 12:57   #588
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Hehe, irgendwie muss ich in letzter Zeit nur noch lachen...oder war es weinen?
Zitat:
Terroristen sollen in Shootern überwacht werden

PC-Spiele Laut britischen Boulevard-Medien sollen Terroristen seit einer Weile die Multiplayer-Lobbys von Online-Shootern nutzen, um dort Anschläge zu planen. Deshalb sollen britische Behörden nun fordern, dass Spielserver im Rahmen des britischen Äquivalents der Vorratsdatenspeicherung künftig überwacht werden sollen.

Wie die britische Zeitung 'Daily Mail' unter Berufung auf das Boulevardblatt "The Sun" berichtet, sollen sich Terroristen neuerdings gerne auf Multiplayer-Servern treffen, um dort ihre Aktivitäten zu besprechen. Genannt werden explizit die Spiele Call of Duty, Medal of Honor und Halo, vermutlich sind dabei die aktuellsten Ausgaben dieser Titel gemeint.

Gespielt werden derartige Games von den Terroristen allerdings nicht. Sie würden Shooter (The Sun wörtlich: "ultra-realistische Gewalt-Simulationen") nur deshalb auswählen, weil ihre Gespräche in einem solchen Umfeld weniger auffallen und sich nicht entscheidend von den Gesprächen normaler Spieler unterscheiden würden, so The Sun.

Hintergrund für die Wahl von Kommunikationskanälen dieser Art sei die Tatsache, heißt es, dass die Ermittlungsbehörden zunehmend Handys, E-Mails und andere Online-Nachrichten von Terrorverdächtigen überwachen, weshalb diese nun auf derartige alternative Kommunikation ausweichen. Die 'Daily Mail' schreibt, dass der US-Geheimdienst CIA bereits vor fünf Jahren vor dem Missbrauch von Multiplayer-Spiele-Lobbys gewarnt habe.


Das britische Innenministerium ("Home Office") hat im vergangenen Monat neue Gesetze angekündigt, die Unternehmen zwingen sollen, Informationen, die zwischen Nutzern von solchen Online-Diensten ausgetauscht werden, zu speichern. Die Zeitung schreibt weiter, dass die Behörden diesbezüglich bereits seit ein paar Monaten Gespräche mit den Kommunikationsunternehmen führen würden, die entsprechende Gesetzgebung soll offiziell im Mai angekündigt werden.

Netzaktivisten kritisierten die Pläne hingegen scharf: Nick Pickles von "Big Brother Watch" sagte etwa: "Großbritannien ist schon jetzt im Offline-Bereich eines der meistüberwachten Länder überhaupt", so Pickles. Die nun angekündigten Gesetze seien "ein beschämender Versuch, auf ähnliche Weise auch alles zu überwachen, was wir online tun."
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Alt 20-07-2012, 12:16   #589
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Und die Kranken sterben nicht aus,
da hat wohl jemand eindeutig zu viele Action-Filme gesehen.
Zitat:
Schießerei bei "Batman"-Premiere - 14 Tote und Dutzende Verletzte

Bei einer Schießerei in der Nähe von Denver sind 14 Menschen getötet worden und etwa 50 verletzt worden. Ein Mann eröffnete das Feuer bei einer Premiere des Kinofilms "Batman". Der Schütze wurde nach Angaben der Polizei festgenommen.
Info

Denver - Bei einer Schießerei in einem Vorort von Denver sind nach US-Medienberichten mindestens 14 Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden in der Nacht zu Freitag verletzt, als ein Bewaffneter bei einer Filmpremiere in einem Kino in Aurora im US-Bundesstaat Colorado das Feuer eröffnete. Das erklärte ein Polizeisprecher. In dem Kino wurde der jüngste Film aus der "Batman"-Reihe gezeigt, "The Dark Knight Rises".

Die Lage war nach dem Zwischenfall chaotisch. Zunächst war unklar gewesen, ob und wie viele Menschen dem Schützen zum Opfer fielen. Nach Angaben der Polizei wurden zehn Menschen im Kino erschossen, vier Menschen erlagen im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Viele Verletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt.

Der Mann habe eine Gasmaske getragen, als er etwa 15 Minuten nach dem Filmstart in das Kino eingedrungen sei. Er habe eine Rauch- oder Tränengasbombe gezündet. Dann habe er das Feuer eröffnet, sagte der örtliche Polizeichef Dan Oates in einer ersten Pressekonferenz.

Der Schütze sei in der Nähe des Kinos gestellt worden. Bei dem Mann wurde eine Handfeuerwaffe und ein Gewehr sichergestellt. Auch in seinem Wagen seien Waffen entdeckt worden. Die Polizei durchsucht nun das Haus des Mannes - der Schütze habe erklärt, dass er dort Sprengstoff aufbewahre.

Die Verletzten werden in verschiedenen Klinken behandelt, die Polizei versucht nun anhand von Augenzeugen das Verbrechen aufzuklären. Der Fernsehsender NBC News berichtete, ein Team von Sprengstoffexperten sei an den Ort des Geschehens entsandt worden.

Laut Augenzeugen schlugen auch in einem benachbarten Kinosaal Kugeln ein. "Viele Leute dachten, die Schüsse seien Teil des Films", sagte Brenda Stuart, Reporterin eines lokalen Radiosenders.

Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Zunächst hatten US-Medien berichtet, dass ein zweiter Täter gesucht werde. Polizeichef Oates erklärte jedoch, dass es keine Hinweise auf einen zweiten Täter gebe.

Unter den Opfern sollen auch Kinder sein, berichteten Augenzeugen.
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Alt 23-07-2012, 09:24   #590
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Echt der Hammer.
Ich hoffe dieser "Drecksack" wird seiner gerechten Strafe zugeführt... und das ist für mich NICHT die Todesstrafe. Das jüngste Opfer war 6 (!!!!!!) Jahre alt!

Einfach unfassbar.
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Alt 23-07-2012, 15:04   #591
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Habe heute morgen im Radio gehört dabei war auch noch Glück im Spiel,
das es nicht noch viel mehr Opfer gegeben hat - sein Gewehr hatte wohl ne Ladehemmung.

Ich wette der Waffenhersteller von der Waffe beisst sich deswegen fett in den Arsch.
Gab doch direkt noch am selben Tag ein Statement der Waffenlobby zu dem Vorfall:
"Hätten andere Besucher im Kino ihre Waffen dabei gehabt,
hätten nicht so viele Menschen sterben müssen!"
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Alt 14-09-2012, 13:25   #592
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Also verneinen möchte/kann ich das nicht...
Zitat:
Gewalthaltige Computerspiele führen zu riskantem Selbstbild

Wer regelmäßig zu Actionspielen wie GTA greift, nimmt laut einer Studie des Dartmouth College im Straßenverkehr größere Risiken in Kauf - weil er sich ein bisschen so verhält wie die Figuren in den Games.

Wissenschaftler des Dartmouth College (Hanover/New Hampshire) haben angeblich einen engen Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Computerspiele und aggressivem Verhalten im Straßenverkehr gefunden. Das wollen sie in der auf vier Jahre angelegten Studie mit dem Titel "A Longitudinal Study of Risk-Glorifying Video Games and Reckless Driving" herausgefunden haben, bei der sie mit Hilfe von Telefoninterviews Tausende von Teilnehmern befragt haben. Wer gerne zu gewalthaltigen Spielen greift, habe sich signifikant öfter dazu bekannt, von der Polizei gestoppt oder gar an Unfällen beteiligt gewesen, betrunken Auto oder mit erhöhter Geschwindigkeit gefahren zu sein.

Außerdem verhalten sich die Spieler laut den Wissenschaftlern häufiger rebellisch und neigen verstärkt dazu, durch Abwechslung und immer wieder neue Erlebnisse sogenanntes Sensation Seeking zu betreiben.

Die Ergebnisse legen laut den Forschern nahe, dass Spiele eine "Veränderung der Selbstwahrnehmung" bewirken können, was dann wiederum zu mehr Risikobereitschaft im Alltag führt. Die Studie klärt nicht, ob möglicherweise von vornherein risikobereite Personen eher Spaß an Actionspielen haben.
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Alt 14-09-2012, 14:59   #593
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Ja, das kann ich auch irgendwo bestätigen.
Zumindest habe ich in meiner NeedForSpeed-Zeit beim echten Autofahren an so manches NFS-Manöver denken müssen... ich hab`s dann natürlich unterdrückt , aber es gibt gewiss genügend Menschen, die das dann nicht unterdrücken......................
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Alt 18-10-2014, 08:29   #594
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So ein Game gießt natürlich wieder Benzin ins Feuer: Hatred
Ein Amoklauf als Videogame - dachte erst der Boll hätte nun ein Game entwickelt.

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Alt 16-12-2014, 17:15   #595
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Und STEAM sagt "Nein Danke" zum Game.
Schon komisch das POSTAL dort auch verkauft wird,
schießt ja auch in die gleiche Ecke, allerdings etwas überspitzter.

Zitat:
Valve entfernt Gewaltspiel Hatred von Steam Greenlight

Normalerweise sind Behörden für das Sperren von Spielen zuständig. Im Falle von Hatred greift Valve auf eigene Initiative durch und entfernt das Actionspiel kurz nach der Veröffentlichung wieder von Steam Greenlight.

Valve hat das sehr gewalthaltige Actionspiel Hatred nach kurzer Zeit wieder von Steam Greenlight entfernt. "Auf Grundlage dessen, was wir auf Greenlight von dem Titel sehen, würden wir Hatred nicht auf Steam veröffentlichen", begründet Valve-Sprecher Doug Lombardi den Schritt gegenüber Eurogamer. Das Magazin hatte Valve zuvor durch eine Anfrage auf Hatred aufmerksam gemacht.

In Hatred geht es darum, als vom Hass zerfressener Amokläufer in isometrischer Perspektive durch eine schwarz-weiß gehaltene Welt zu laufen und unter anderem Polizisten und Zivilisten virtuell zu töten. Das Ganze ist völlig ernst gemeint, ironische oder satirische Elemente sind nach Angaben des polnischen Entwicklerstudios Destructive Creations nicht gewollt und zumindest derzeit auch nicht zu erkennen - anders, als das zumindest im Ansatz bei früher ähnlich umstrittenen Titeln wie Postal der Fall war.

Ungewöhnlich ist an dem Fall, dass mit Valve ein Mitglied der Spielebranche den Vertrieb einschränkt. Sonst bleibt diese Aufgabe - zumindest in einigen Ländern - meist staatlichen Stellen wie in Deutschland der USK vorbehalten.

Die Entwickler haben einige Stunden nach dem Stopp von Hatred auf Steam mit einem offenen Brief an ihre Community reagiert. Sie schreiben, dass sie die Entscheidung von Valve respektieren. Trotzdem wollen sie ihr Werk wie geplant fertigstellen, und freuen sich über die aus ihrer Sicht große Zustimmung zu dem Projekt. Immerhin hätten über 13.000 Spieler auf Greenlight den "Daumen hoch"-Schalter angeklickt.

In diversen Foren ist die Entscheidung von Valve umstritten - mit einer nach Beobachtung durch Golem.de aber doch überwiegenden Tendenz zur Zustimmung, weil vielen Spielern Hatred tatsächlich zu sinnlos brutal ist. Allerdings gibt es auch eine große Fraktion, die unter dem Gesichtspunkt der Kunst- und Kulturfreiheit eine Veröffentlichung begrüßen würde.
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Alt 17-12-2014, 19:41   #596
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Bessere kostenlose Werbung kann man nicht bekommen...
Zitat:
Gabe Newell entschuldigt sich für Steam-Rauswurf

Das Gewaltspiel Hatred ist wieder in der Greenlight-Rubrik von Steam zu finden. Valve-Chef Gabe Newell hat sich persönlich beim Entwicklerstudio Destructive Creations entschuldigt, dass der Titel entfernt wurde.

Sehr viel besser kann es aus Marketingsicht derzeit nicht laufen für das polnische Entwicklerstudio Destructive Creations: Erst entfernt Valve das Gewaltspiel Hatred öffentlichkeitswirksam aus Steam Greenlight. Und jetzt entschuldigt sich Valve-Chef Gabe Newell höchstpersönlich dafür und revidiert die Entscheidung - Hatred ist wieder auf Steam zu finden. "Ich habe gestern gehört, dass wir Hatred von Greenlight entfernt haben. Ich war da nicht ganz auf Zack und habe dann intern nachgefragt, warum wir das gemacht haben", so Newell in einer von Destructive Creations veröffentlichten Mail des Valve-Chefs.

"Es hat sich herausgestellt, dass wir keine gute Entscheidung getroffen haben, und wir stellen Hatred wieder rein. Ich entschuldige mich dafür. Bei Steam geht es darum, Werkzeuge für die Schöpfer von Inhalten und ihre Kunden zu schaffen", so Gabe Newell weiter.

Vermutlich gehen die Diskussionen um Hatred damit erst richtig los. In dem Titel geht es darum, als vom Hass zerfressener Amokläufer in isometrischer Perspektive durch eine schwarz-weiß gehaltene Welt zu laufen und unter anderem Polizisten und Zivilisten virtuell und auf grausame Art zu töten. Das Ganze ist völlig ernst gemeint, ironische oder satirische Elemente sind nach Angaben des polnischen Entwicklerstudios Destructive Creations nicht gewollt und zumindest derzeit auch nicht zu erkennen.
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Alt 23-04-2015, 10:31   #597
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Sehr coole News!
Ab und an hat ja jeder solch ein Verlangen bei diverser Hardware.

Zitat:
COMPUTERFRUST: Mann erschießt Rechner!

Nach monatelangem Frust mit seinem Rechner, hat ein Mann achtmal auf ihn geschossen. Laut Polizei in Colorado Springs überlebte der Computer den Anschlag nicht.

Click the image to open in full size.

Der Polizeibericht mit dem Titel "Man Kills His Computer" liest sich nüchtern: Anwohner meldeten um kurz vor 19 Uhr am Abend des 20. April 2015 Schüsse im Stadtgebiet von Colorado Springs. Dort eingetroffen, entdeckten Polizeibeamte den 37-jährigen Lucas Hinch, der gerade acht Schüsse auf seinen alten Dell-Desktop abgefeuert hatte. Er habe monatelang Probleme mit seinem Rechner gehabt, erklärte Hinch. Deshalb habe er den Computer in die Gasse hinter seinem Haus geschleppt und mit einer Handfeuerwaffe auf ihn geschossen.

Der Rechner sei dadurch effektiv unbrauchbar geworden, heißt es in dem Bericht. Was Hinch offenbar nicht wusste: Das Abfeuern einer Waffe im Stadtgebiet verstößt gegen das Gesetz. Er wurde vorübergehend festgenommen und erhielt ein Strafmandat, über dessen Höhe ein Gericht noch entscheiden muss.

Die Polizei in Colorado Springs postete den Vorfall samt Foto über Twitter unter der Überschrift "Mann exekutiert Rechner".
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Alt 21-11-2015, 10:40   #598
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Den feinen Herren solltet Ihr ja noch kennen....
Zitat:
Kriminologe Pfeiffer sieht Computerspiele als Training für Dschihadisten und Ursache für die Attentate von Paris

Originalgetreu aus der Meldung vom Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) entnommen:

„Die Terroristen könnten sich als virtuelle Figuren in Onlinespielen wie ‚World of Warcraft‘ an einem bestimmten Ort als Gruppe getroffen und die Anschläge in Paris geplant haben.“ Über Computerspiele zu kommunizieren, sei „clever“, da dieser Austausch nur schwer von Sicherheitsbehörden und der Online-Community kontrolliert werden könne. Spielergruppen hätten in Onlinespielen die Möglichkeit, sich von den übrigen Teams abzuschotten. Andere Gruppen seien oft abgelenkt und bekämen verdächtige Aktivitäten kaum mit. Das Spielen von gewaltverherrlichenden Computerspielen im Internet und auf Konsolen trage laut dem Kriminologen „zur Radikalisierung junger Muslime“ bei und führe zur Enthemmung beim Töten. Pfeiffer: „Es ist durchaus denkbar, dass die Attentäter von Paris vor den Anschlägen virtuell das Töten trainierten und sich daran berauscht haben.“ Wenn die Überwachung durch Sicherheitsbehörden und die Kontrolle der Spielercommunity versage, sei den Terroristen nur noch über die Vorratsspeicherung beizukommen.

Zunächst bin ich von einer Realsatire vom Postillion ausgegangen, bis sich erhärtet hat: es ist ernst gemeint. Ich finde es traurig, wie sich das letzte Institut und der unbedeutendste Hinterbänkler zwecks politischer Agendasetting (Vorratsdatenspeicherung) schamlos der Anschläge bedient, um populistisch die Welle zu machen. Scheinbar ist dem Kriminologen guter Rat teuer, denn kein Kommunikationsmanager hätte eine solche Strategie empfohlen. Der letzte Rest an Glaubwürdigkeit ist damit verspielt.

Der Beitrag trotzt von Behauptungen und eindimensionalen Kausalzuweisungen ohne eine Spur von Belegen zu liefern. Gut zu wissen, dass wir nun World of Warcraft verantwortlich machen können für die Anschläge. Vielleicht ist ja auch der Bürgerkrieg in Syrien ausgelöst worden durch zu großem Konsum digitaler Spiele. Gegebenefalls empfieht sich eine Untersuchung, ob die ausgeprägte Gewalt der Sekte Boko Haram in Nigeria sich als Ausgeburt eines ominösen Counter-Strike-Clans erweist. Ach ja, wenn wir schon dabei sind. Warum nicht Call of Duty verantwortlich machen für den Irak Krieg I, II, und III, für „Afghanistan – denn sie wussten nicht, was sie tun“ wie auch für den Dauerkassenschlager „Al Qaeda in New York“. Nahostkonflikt? Terror in Burma (hier übrigens von militanten Buddhisten gegenüber Muslimen)? Unruhen in den USA? Wie konnten wir nur so blind sein und die wahren Ursachen nicht erkennen. Nimmt den Leuten die Games weg und auch noch den Fernseher, und dann ist alles wunderbar, keine Autobomben mehr, keine Gewalt auf den Straßen. Dank der Erkenntnisse des Kriminologen Professor Doktor Christian Pfeiffer aus Hannover. Fazit: Er will den Terror überwinden durch die Abschaffung digitaler Spiele. Wenn das nicht mal einen Friedensnobelpreis wert ist, ganz analog und mit Fliege.
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