World of Warcraft / Burning Crusade Hier kann alles rund um World of Warcraft und das Add-On Burning Crusade gepostet werden!

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Alt 21-08-2009, 21:32   #316
Robi
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Meine Fresse, ist die Impie ne Freakin. Die is glaub ich der grösste Nerd von uns allen.
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Alt 21-08-2009, 21:34   #317
Soopafly
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Gibts auch ne weibliche Form von Nerd?!
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Alt 21-08-2009, 21:34   #318
Robi
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Nerdin. Oder Nerdeline.
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Alt 21-08-2009, 21:37   #319
Impera
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oder nerdinchen
ps hatte aber kleine pausen eingelegt zwischendurch
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Alt 22-09-2009, 00:40   #320
Impera
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Was für zahlen irre

Zitat:
World of Warcraft: Von 179.184 Bugs, zwei Millionen Worten, 1,3 Petabyte und mehr...


Auf der letztwöchigen Game Developers Conference in Austin hat Blizzard-Manager Frank Pearce einen Vortrag unter dem Motto "The Universe of World of Warcraft" gehalten und dabei viele interessante Fakten und Zahlen zu dem erfolgreichen MMORPG benannt. So sind nach seinen Angaben beispielsweise weltweit über 4.600 Menschen an und für World of Warcraft tätig.

Einen sehr geringen Teil stellen dabei erstaunlicherweise die Programmierer dar, denn von ihnen gibt es gerade mal 32 Stück, die in Teams für die Servertechnologie, die Engine oder die Benutzeroberfläche zuständig sind. Dass sie dabei sehr fleißig zur Sache gehen, zeigt die hübsche Summe von 5,5 Millionen Zeilen Quellcodes, die dabei bislang entstanden sind. Zu den Programmierern gesellen sich 30 leitende Angestellte, an deren Spitze Pearce selbst steht. Weiterhin gibt es 37 Designer und 51 Grafiker sowie 123 Mitarbeiter, die alleine an den Zwischensequenzen, Intros und andere Filmen herumbasteln. Und genau 245 Angestellte kümmern sich um die korrekte Übersetzung und Betreuung der zehn unterschiedlichen Sprachversionen des Online-Games.

Nicht direkt an WoW beteiligt, aber trotzdem sehr wichtig sind die 340 Buchhalter, die beispielsweise die Abo-Gebühren der Spieler auf den Konten hin und her schieben. 66 Communitymitarbeiter betreuen die unterschiedlichen Foren und den wohl großten Posten stellen die 2.056 Gamemaster, die für den Kundendienst im Spiel zuständig sind. Das kleinste WoW-Team besteht dagegen aus gerade mal zwei Personen: Sie kümmern sich darum, dass die "Historie" der Welt von WoW im Spiel und auch in den Büchern korrekt verwendet wird. Übrigens: Mit derzeit 4.600 Menschen kommt Blizzard gerade so aus, denn es wäre noch Platz für 221 weitere Mitarbeiter.

In seinen Vortrag ging Pearce außerdem auch auf die technischen Daten rund um WoW ein. Und diese lesen sich ebenfalls sehr beeindruckend. Derzeit sind in den Rechenzentren in Paris, Texas und Seoul 13.250 Blade-Server sowie 75.000 CPUs und 112,5 TByte RAM im Einsatz, die allesamt von 68 Mitarbeitern betreut werden. Dazu sind bei Blizzard rund 20.000 Computer im Einsatz, auf denen die fantastische Datenmenge von gut 1,3 Petabyte entstanden ist.

Kommen wir schließlich noch zu WoW selbst: Für das Hauptgame wurden etwa 2.600 Quest entwickelt und mit den bisher beiden Erweiterungen kamen nochmals 2.700 (The Burning Crusade) bzw. 2.350 (Wrath of the Lich King ) hinzu. Damit die Spieler beim Lösen dieser Aufgaben auch nicht durch technische Unzulänglichkeiten gestört werden, wurden bisher 179.184 Bugs ausgemerzt - und zwar auf 126 unterschiedliche Arten von Patches, die von großen Update bis hin zum schnellen Bugfix per Streaming verschiedenste Möglichkeiten umfassen. Für die musikalische Untermalung sorgen rund 27 Stunden Musik und 1,5 Millionen "Assets" (alle möglichen Inhalte wie NPCs, Gebäude, Waffen, Rüstungen) sorgen für die nötige Abwechslung fürs Auge. Und schließlich sind bisher für die nötigen Hintergrund-Infos und ähnliches gut 360.000 Textzeilen und rund zwei Millionen Worte in WoW enthalten.
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Alt 06-10-2009, 07:28   #321
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Dieses Thema konnte man ja schon die letzten Tage verfolgen...
Langsam aber sicher drehen dich echt durch bei uns. Hat der Pfeiffer nix besseres mehr zu tun?

World of Warcraft: Oktoberfest okay, Braufest ein Fall für den Jugendschutz
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Alt 19-05-2010, 11:55   #322
HerrK
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Definitiv gut gemacht - OutGame das Auktionshaus verwalten!
Allerdings sind das wieder 3 USD mehr im Monat die die von einem bekommen.

http://www.wowarmory.com/wow-remote.xml

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Alt 19-05-2010, 12:36   #323
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Prima das Chinafarmerauktionsverwaltungsprogramm für unterwegs
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Alt 07-02-2011, 11:15   #324
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Cooler Ingame-Support!

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Alt 26-07-2011, 09:20   #325
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Die Chinesen sind mal wieder die besten,
machen nen WoW-Themenpark auf und zahlen null Pfennig an Blizzard!

http://www.gamefreaks.co.nz/2011/07/...k-opens-china/
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Alt 04-08-2011, 09:39   #326
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Hätte nicht gedacht das die noch ein weiteres AddOn rausbringen werden,
da sie ja angeblich schon lange an dem nächsten ganz großen MMORPG arbeiten.
Aber klar, wenn sie noch immer 10 Millionen Abo-zahlende User haben, warum nicht....

Zitat:
World of WarCraft - Viertes Addon heißt vermutlich »Mists of Pandaria«

Blizzard hat sich beim amerikanischen Patentamt die Namensrechte an »Mists of Pandaria« gesichert. Vermutlich haben die Entwickler auf diese Weise den Namen der nächsten WoW-Erweiterung verraten.

Blizzard hat sich die Markenrechte für »Mists of Pandaria« gesichert. Das geht aus einem Antrag hervor, den die Entwickler beim United States Patent and Trademark Office gestellt haben. Entdeckt wurde das Ganze von der Szeneseite MMO-Champion: Blizzard beansprucht die Rechte für die Kategorien 009 und 041, die die Bereiche Computerspiele, Online-Spiele und Entertainment Services umfassen.

Geht man nun die Liste der aktuellen Blizzard-Projekte durch - World of WarCraft , StarCraft 2 , Diablo 3 , Titan -MMO - dann deutet alles auf eine neue WoW-Erweiterung hin. Schon das letzte Addon Cataclysm wurde auf diese Weise entdeckt.

Sollten sich die Spekulationen bestätigen, könnten WoW-Spieler in der vierten Expansion das Heimatland der Pandaren besuchen. Die Pandaren sind eine Rasse, die vom Blizzard-Designer Samwise Didier ursprünglich als Aprilscherz erfunden wurde. Die Fans waren von der Idee allerdings so begeistert, dass Story-Writer Chris Metzen die Pandaren in die offizielle Geschichte von WarCraft übernahm. Kurz darauf hatten Sie in WarCraft 3 -Erweiterung The Frozen Throne ihren ersten Auftritt.

In World of WarCraft gibt es mehrere Verweise auf die Pandaren und auch von offizieller Seite wurde die Möglichkeit einer Implementierung immer wieder aufgegriffen. Andererseits sind Pandas in China ein nationales Symbol, weshalb Blizzard bisher auf einen Auftritt in World of WarCraft verzichtet hat.
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Alt 21-11-2011, 09:03   #327
Soopafly
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Auch Chuck Norris macht nun WoW Werbung.

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Alt 21-11-2011, 12:31   #328
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Im Zusammenhang mit Diablo 3 habe ich gesehen das die jetzt auch Jahrespässe verticken,
beim Kauf eines solchen bekommt man jede menge Ingame-Boni und Diablo 3 komplett kostenlos!

Mir scheint denen gehen so langsam wirklich die Leute flitzen...
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Alt 21-11-2011, 15:55   #329
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chuck norris ist böse weil er keinen pass bekommt. hahaha
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Alt 10-11-2013, 07:51   #330
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Uuund noch ein Addon Released 2014 :

WoW: Warlords of Draenor - Ankündigungs-Trailer (deutsch)


http://www.buffed.de/World-of-Warcra...issen-1096640/


Zitat:
WoW: Warlords of Draenor - was wir bisher wissen


Die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor wird an diesem Wochenende bei der diesjährigen Blizzcon präsentiert. Und mittlerweile kennen wir deutlich mehr Details als nur den Namen. Wir fassen kurz und knapp zusammen, was uns in Warlords of Draenor erwartet.


World of Warcraft: Warlords of Draenor – der Name der nächsten WoW-Erweiterung rollt von der Zunge wie ein Fleischbällchen. Aber was steckt drin in der WoW-Fortsetzung? Noch ist die diesjährige Blizzcon nicht vorbei, es gab aber bereits viele Informationen zur kommenden Erweiterung. Von Zeitreise-Geschichten über das jetzt doch anstehende Housing-System bis zu neuen Raid-Formaten.

Vor dem Start des zweiten Messetages, der unter anderem noch ein weiteres großes Entwickler-Panel zu World of Warcraft beinhaltet, wollen wir Euch hier einen kurzen Überblick geben. Stichpunktartig fassen wir zusammen, was wir bisher über Warlords of Draenor wissen. Weitere Infos gibt's dann am Samstagabend, und natürlich auch noch nach der Blizzcon. Alle weiteren News von der Messe findet Ihr gesammelt auf unserer Themenseite zur Blizzcon 2013.

Die Story

Warlords of Draenor erzählt eine Zeitreise-Geschichte. Garrosh kann aus der Gefangenschaft fliehen und reist mit der Unterstützung eines noch nicht konkret genannten Komplizen in die Vergangenheit. Er landet in Draenor, bevor viele Orcs kräftig Dämonenblut bechern und bevor das Dunkle Portal geöffnet werden würde. Er überzeugt die Orc-Clanführer (oder viele von ihnen) stattdessen davon, sich seiner Idee einer Eisernen Horde anzuschließen. Die stattet er zudem mit einigen technischen Spielereien aus, die aus dem "heutigen" Azeroth mitbrachte. Und in genau dieses Azeroth fällt die Eiserne Horde ein. Das ist der Ausgangspunkt für die Erweiterung, denn unsere Charaktere und eine ganze Reihe an Warcraft-Prominenz pilgern durch das von Garrosh veränderte Dunkle Portal in die alternative Version des damaligen Draenor.
Die Entwickler betonen: Warlords of Draenor soll keine Geschichte voller Zeitreise-Verwirrungen erzählen. Sie dient lediglich als Ausgangspunkt und als Erklärung dafür, wie zum Geier wir eigentlich nach Draenor kommen. Die Eiserne Horde ist jedoch eine aktuelle Bedrohung für "unser heutiges" Azeroth.
Warlords of Draenor soll die Warcraft-Historie nicht umschreiben. Die Scherbenwelt bleibt die Scherbenwelt. Die Handlung der Erweiterung soll jedoch Konsequenzen haben, Spuren hinterlassen und in die darauffolgende Erweiterung überleiten.
Die Erweiterung bringt uns nicht nur die Orcs näher, sondern beinhaltet natürlich auch einen dicken Batzen an Draenei-Lore. Die Entwickler gestanden ein, dass die Draenei seit The Burning Crusade zu kurz kamen (und sie versprachen keine weiteren Geschichten über abstürzende Raumschiffe).

Die Spielwelt

Draenor, das aus sieben Zonen besteht, ist an die aus The Burning Crusade bekannte Scherbenwelt angelehnt, jedoch neu gestaltet. Es handelt sich nicht um eine leichte Überarbeitung der TBC-Gebiete vergleichbar mit Cataclysm. Manche Sehenswürdigkeiten soll man wiedererkennen, die Gebiete unterscheiden sich teilweise jedoch drastisch von denen aus The Burning Crusade. Aus der Höllenfeuerhalbinsel wird beispielsweise der Dschungel von Tanaan, und Shattrath ist eine Küstenstadt.
Draenor soll stärker zum Erkunden einladen als die Gebiete vergangener Erweiterungen. Das Entwickler-Team orientiert sich dazu an der Zeitlosen Insel aus Patch 5.4. Neben regulären Quests soll es versteckte Events oder abgelegene Orte geben, die für den Fortschritt nicht nötig sind, aber zusätzliche Beschäftigungen und Belohnungen bieten sollen.
Die Allianz bezieht als Fraktions-Hauptsitz den Tempel von Karabor (WoW-Spielern bekannt als der Schwarze Tempel). Die Horde nistet sich im Frostfeuergrat ein.

Housing

Es passiert. World of Warcraft bekommt ein Housing-System. Allerdings beziehen Spieler nicht nur ihre eigene Hütte, sondern errichten eine eigene Basis. Diese kann über ein spezielles Interface mit verschiedenen Gebäuden von Alchemielabor über Warenlager bis zur Juwelenschleiferei ausgebaut werden. Die Gebäude bieten jeweils eigene Boni und können in je drei Stufen aufgewertet werden. Gebäude ermöglichen dann etwa das Anheuern zusätzlicher Gefolgsleute (dazu gleich mehr) oder helfen bei den WoW-Berufen weiter (in Ansätzen auch bei Berufen, die der jeweilige Charakter nicht beherrscht) – in einer Mine lässt sich zum Beispiel Erz abbauen.
Spieler errichten die Garnison nicht nur für sich selbst, sondern auch für Gefolgsleute. Das sind NPCs, die man im Spielverlauf auf verschiedene Arten anheuert (durch Quests, über das Gasthaus in der Garnison, ...). Die Gefolgsleute lassen sich – einem Browserspiel oder zum Beispiel dem Handwerkssystem aus SWTOR nicht unähnlich – auf Missionen schicken. Dadurch sammelt das Gefolge Erfahrung, und Ihr erhaltet Ressourcen für den Garnisons-Ausbau oder sogar Equipment für Euren Charakter.
Die Anhänger, die es wie Haustiere in unterschiedlichen Qualitätsstufen geben soll, müssen ebenfalls leveln und können sogar mit spezieller Ausrüstung ausgestattet werden. Mehrere Spieler sollen ihre Anhänger auch gemeinsam auf Missionen schicken können. Während diese Missionen ablaufen, müssen die Spieler selbst nicht ins Spiel eingewählt sein.
Die Garnisonen existieren wie die Pandaria-Farm direkt in der Spielwelt. Es gibt keine gesonderte Housing-Instanz. Spieler sehen ihre Garnison also direkt in Draenor – und entscheiden auch selbst darüber, in welcher Zone sie bauen möchten. Es soll zudem möglich sein, andere Spieler in eine Gruppe und damit in die eigene Garnison einzuladen. Eine Spielergruppe sieht stets die Garnison des Gruppenanführers.
besonderer Errungenschaften dienen. Erfolge oder Siege gegen Raid-Bosse könnten demnach beispielsweise Objekte freischalten, die in der Garnison platziert werden.

Dungeons & Raids

Warlords of Draenor startet mit sieben Gruppen-Instanzen und zwei Raid-Dungeons.
Die Gruppen-Instanzen gibt's allesamt im normalen und heroischen Modus. Der heroische Modus soll dadurch wieder etwas fordernder werden. Auch der Herausforderungsmodus aus Mists of Pandaria bleibt bestehen.
Die Obere Schwarzfelsspitze kommt als neue überarbeitete heroische Instanz zurück.
Im Raid-Endgame gibt's große Anpassungen. Die flexible Skalierung von Schlachtzügen wird zum Standard. Im normalen und im heroischen Modus sowie im Schlachtzugsbrowser-Modus gibt es keine festgelegten Gruppengrößen mehr. Stattdessen nutzen alle drei Modi die flexible Skalierung für 10 bis 25 Spieler. Für engagierte Hardcore-Raider wird ein neuer Schwierigkeitsgrad "Mythic" eingeführt, für den eine feste Gruppengröße von voraussichtlich 20 Spielern vorgesehen ist.

PvP

Es gibt wieder ein neues Open-PvP-Gebiet: Ashran. Die Zone soll an das Alteractal erinnern und lässt Horde und Allianz um Schlüsselpunkte kämpfen. Spieler sollen sogar den Stützpunkt der Gegner zerstören können – und dürfen zu diesem Zweck unter anderem Belagerungsmaschinen einsetzen, die vorher selbst erbaut werden müssen. Das Gebiet soll die Technologie für Server-übergreifende Zonen nutzen, um ein besseres Gleichgewicht zwischen Allianz und Horde zu garantieren.
Die Belohnungsstruktur des PvP-Spiels wird angepasst. Es gibt zwar weiterhin das Ehre-System – Spieler erhalten zusätzlich aber auch nach jedem Match eine Chance auf Zufalls-Beute. Mal sind das konsumierbare Items wie Fläschchen oder Tränke, mal können es auch tatsächlich Items sein. Zudem soll eine wöchentliche Quest für eine Item-Aufwertung eingeführt werden. Durch diese regelmäßigen Aufwertungen sollen Spieler ihre Punkte häufiger für den Kauf neuer Ausrüstung nutzen können.
Mit dem "Trial of the Gladiator"-System kommt eine völlig neue Arena-Ladder ins Spiel. Dieser Wettkampf soll regelmäßig für einen jeweils begrenzten Zeitraum stattfinden, und das Können der Spieler in den Fokus rücken. Man muss sich deshalb keine Ausrüstung erspielen, sondern kann sich einfach bei speziellen Händlern für diesen Modus ausstatten (vergleichbar mit den jährlichen Wettkämpfen auf Arena-Realms). PvE-Equipment soll zudem tabu sein. Als Belohnung für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb winken Prestige-Belohnungen.

Charaktere

Die Maximalstufe wird auf Level 100 angehoben. Es gibt auf Stufe 100 auch neue Talente für jede Klasse.
Wer die Erweiterung kauft, kann einmalig (!) einen (!) Charakter auf Stufe 90 bringen. Egal ob es sich um einen bestehenden oder einen frisch erstellten Charakter handelt. Dadurch sollen Neueinsteiger und Rückkehrer mit einem Charakter die Möglichkeit bekommen, sofort zu Freunden aufzuschließen, die möglicherweise bereits mit Stufe-90-Charakteren spielen.
Die Entwickler wollen die Attribute Trefferchance und Waffenkunde aus dem Spiel entfernen. Im Gegenzug sollen einige neue und ausgefallenere Attribute ins Spiel kommen. Als Beispiele wurden genannt: Bewegungstempo sowie die Chance, gelegentlich Feinden in der Nähe zusätzlichen Schaden zuzufügen oder Verbündete zusätzlich zu heilen.
Die Charaktermodelle der älteren spielbaren Völker werden überarbeitet. Im Rahmen der Blizzcon gab's bereits die ersten Vorschaubilder zu sehen. Überarbeitet werden alle Völker aus Classic WoW sowie Blutelfen und Draenei. Möglicherweise erhalten auch Goblins und Worgen noch eine Frischzellenkur – darüber will das WoW-Team aber erst entscheiden, wenn die Überarbeitungen der anderen Völker abgeschlossen sind. Den Blizzcon-Informationen zufolge werden die neuen Modelle wohl nicht alle zum Start von Warlords of Draenor verfügbar sein und sollen auch nicht zeitgleich veröffentlicht werden. WoW-Spieler sollten sich also darauf einstellen, dass die neuen Modelle häppchenweise ins Spiel kommen.

Der Rest vom Fest

Der Quest-Alltag in Warlords of Draenor beginnt mit einer speziellen Einführung – vergleichbar mit dem Startgebiet der Todesritter. Diese Einführung soll nicht nur auf die Handlung der Erweiterung einstimmen, sondern Spielern auch die Chance geben, sich (erneut) mit ihrer Klasse vertraut zu machen. Das gilt besonders im Hinblick auf den direkten Level-Boost für Stufe 90.
Das Inventar wird entschlackt. Erbstücke, "Spaß-Items" und voraussichtlich auch Wappenröcke landen nicht mehr in den Taschen der Charaktere, sondern werden in einem speziellen Interface ähnlich dem UI für Reit- und Haustiere aufbewahrt. Auch Quest-Gegenstände sollen künftig nicht mehr in den Taschen landen sondern einfach im Questlog untergebracht werden. Außerdem gibt's einige Komfort-Verbesserungen für das Standard-Inventar – zum Beispiel die Möglichkeit, Taschen für bestimmte Item-Typen zu reservieren.
Handwerker atmen auf: Ab Warlords of Draenor soll sich mit Materialien direkt aus der Bank craften lassen. Außerdem soll die maximale Stapelgröße für viele Items erhöht werden.
Einen konkreten Release-Termin als "in 2014" gibt es aktuell nicht.
Zitat:
WoW: Warlords of Draenor - ein Tier-Set pro Klasse, Umschmieden fällt weg, ebenso einige Attribute, Grommash soll Endboss werden

Im Rahmen des Blizzcon-Panels zu den Systemen in WoW: Warlords of Draenor sind einige Neuigkeiten bezüglich der Items, der Attribute und anderer Mechaniken herumgekommen. Wir fassen für Euch das Wichtigste zusammen.

World of Warcraft: Warlords of Draenor World of Warcraft: Warlords of Draenor [Quelle: Siehe Bildergalerie] Die Entwickler von World of Warcraft: Warlords of Draenor haben im Rahmen der Blizzcon über einige Systemänderungen gesprochen, die Eure Helden und ihre Ausrüstung betreffen. Einige "langweilige" Attribute fallen nämlich weg. So werdet Ihr künftig auf Euren Ausrüstungsgegenständen keine Trefferwertung und Waffenkunde mehr finden. Auch die Parier- und die Ausweichwertung fallen weg. Keine Angst, Tanks werden natürlich weiterhin Mechaniken haben, die ihnen beim Überleben helfen. Auch solltet Ihr keine Angst vor der Itemquetsche haben, die nun endlich kommt. Mit Warlords of Draenor werden alle Werte proportional heruntergerechnet, so dass Tanks künftig beispielsweise nur noch 45.000 Lebenspunkte haben und nicht eine Million.

Ebenfalls spannend: Es wird neue Drittattribute geben, die vor allem danach klingen als seien sie stark von Diablo 3 inspiriert. Ein Attribut verhindert den Haltbarkeitsverlust der Rüstung, wenn Euer Held abnippelt. Ein anderes Attribut erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit Eures Recken. Auch gibt es künftig nur noch ein Tierset pro Klasse - dessen Hauptattribute bei einem Skillungswechsel automatisch an die Skillung angepasst werden. Wechselt Ihr beispielsweise von einer druidischen Gleichgewichts-Skillung zur Katzen-Spezialisierung, dann werden die Beweglichkeitswerte auf den meisten Eurer Ausrüstungsgegenstände in Intelligenz umgewandelt. Und wenn Ihr die Skillung abermals wechselt, wird auch der Attributswechsel auf der Rüstung wieder rückgängig gemacht. Wenn das nicht für Platz in den Taschen sorgt.

Weitere Details zu Garnisonen, Items, Attributen, dem Wegfall des Umschmiedens und mehr haben wir nachfolgend für Euch zusammengefasst. Weitere Neuigkeiten von der Blizzcon 2013 findet Ihr auf unserer entsprechenden Übersichtsseite.
Items und Attribute

Es werden folgende Attribute von Items entfernt: Waffenkunde, Trefferwertung, Parieren und Ausweichen. natürlich werden Eure Helden weiterhin Mechaniken haben, die Tanks beispielsweise ausweichen lassen, aber eben nicht mehr auf Items.
Es kommt eine Reihe neuer Attribute, die Spaß machen sollen und dabei stark an Diablo 3 erinnern: Bewegungsgeschwindigkeit, die mit ähnlichen Effekten zusammenwirkt. Erhöhter Flächenschaden ist ein anderes Beispiel. Die Chance, bei Treffern Lebenspunkte zu generieren, oder das Attribut, dass das Rüstungsstück keine Haltbarkeit verliert, gehören auch dazu. Diese Drittattribute werden aber nur eingeschränkt auf Items vorhanden sein, entweder wirklich selten oder nur auf Items für bestimmte Slots.
Die Itemquetsche ist bestätigt. Attribute auf Gegenständen werden damit geschwächt. An der Stärke von Items relativ zueinander ändert sich nichts, allerdings sinken natürlich beispielsweise Schadenszahlen oder Charakter-Lebenspunkte. Die Erfahrung der Entwickler durch interne Tests: Viele Spieler bemerken die Anpassung kaum bewusst und spielen problemlos mit den neuen Werten. Andere Spieler gewöhnen sich nach relativ kurzer Zeit daran. Ihr werdet weiterhin in der Lage sein, alte Inhalte wie Raids oder Dungeons solo zu spielen.
Es gibt keine Rüstungssets mehr für bestimmte Skillungen, als auch nur noch ein Tierset pro Klasse. Die Hauptattribute auf diesem Set ändern sich automatisch, wenn Ihr die Skillung wechselt. Spielt Ihr beispielsweise als Vergelter und wechselt zur Heilig-Skillung, dann wechselt das Hauptattribut Stärke in Intelligenz. Davon betroffen sind Helme, Schulterstücke, Brustrüstungen, Armschienen, Hosen, Handschuhe und Gürtel. Waffen, Halsketten, Ringe, Schmuckstücke und Waffen bleiben etwas spezieller.
Der Rüstwert soll für Tanks wieder wichtiger werden, um Schaden zu mitigieren.

Berufe

Es wird weniger Items geben, die verzaubert werden können. Dafür soll die Auswahl an Verzauberungen für diese Itemslots größer werden.
Sockelboni durch normale Juwelen und Metagems fallen weg. Die Juwelen werden generell stärker, dafür gibt es weniger Items, die einen Sockel haben.

Gruppenspiel - Dungeons, Szenarien, Raids, Tapferkeitspunkte

Spieler sollen stärker dazu animiert werden, mit Freunden oder selbst ausgesuchten Gruppen zusammenzuspielen statt vorrangig automatische Gruppensuche-Tools zu benutzen. Greg Street gab dazu ein Beispiel: So soll das ursprüngliche Tool zur Suche nach Raid-Gruppen aus der Mottenkiste gekramt und aufgemöbelt werden. Spieler sollen darüber Server-übergreifend Gruppengesuche zum Beispiel für Weltbosse oder andere Aktivitäten aufgeben und durchsuchen können. Das automatische Matchmaking soll zwar im Spiel bleiben, aber nicht die erste Anlaufstelle sein.
Wenn Ihr mit Freunden zusammenspielt, bekommt Ihr pro Freund in einem Random-Dungeon einen Buff (Stacking the Deck), durch den Ihr 10 Prozent mehr Tapferkeitspunkte verdient - bei vier Freunden erhaltet Ihr also 40 Prozent mehr Tapferkeitspunkte. Wenn Ihr mit einer kompletten Random-Gruppe unterwegs seid und Euch noch einmal in die Warteschlange einreiht, dann zählen Eure Mitspieler auch als Freunde und lösen den Buff aus.
Da die flexible Skalierung zum Raid-Standard in Warlords of Draenor wird, ändert sich auch das Loot-System. Standardmäßig nutzt das System einen Master-Looter-ähnlichen Aufbau – die Anzahl der erbeuteten Items wird auf Basis der Charaktere skaliert, die für den Bosskill anwesend sind und von diesem Boss im jeweiligen Reset noch keine Beute erhielten. Gruppen können auf Wunsch aber auch auf das personalisierte Loot-System umschalten, das derzeit in flexiblen Raids eingesetzt wird.
Bonuswürfe wie die die Geschmiedet-Variante von Rüstungen bleiben auch in Warlords of Draenor erhalten.
Szenarien sind auch für Warlords of Draenor geplant. Sowohl normale als auch heroische Szenarien haben nach Ansicht des Teams in Mists of Pandaria gut funktioniert. Es steht allerdings noch nicht fest, wie und in welchem Umfang sie für die kommende Erweiterung umgesetzt werden.
Auf eine Frage nach der Zukunft von Tapferkeits- und Gerechtigkeitspunkten gab es keine klare Antwort. Greg Street zufolge diskutiert das Team darüber, Gerechtigkeitspunkte abzuschaffen, die bereits in Mists of Pandaria nur wenig Verwendung fanden. Offenbar ist aber auch noch ungewiss, ob das System zur Item-Aufwertung in seiner jetzigen Form im Spiel bleibt.
Der 10-Boss-Raid Blackstone Foundry ist in drei Flügel unterteilt und zudem nicht linear aufgebaut, so dass Ihr in den meisten Fällen selbst entscheiden könnt, wie Ihr vorgeht.
Alle Raid-Modi abgesehen vom Mythic-Modus werden serverübergreifend zugänglich.
Jeder Schwierigkeitsgrad hat seinen eigenen Lockout.
Ihr könnt Gruppen beim Raid aushelfen, selbst wenn Ihr einen Boss in dem Schwierigkeitsgrad in dieser Woche schon getötet habt. Ihr könnt ihn aber nicht ein zweites Mal looten.
Grommash Höllschrei soll der Endboss werden. Sagte zumindest Tom Chilton ohne dabei eine Miene zu verziehen.

Charaktermodelle

Die Entwickler haben noch nicht entschieden, auf welche Art die überarbeiteten Charaktermodelle veröffentlicht werden. Vielleicht werden sie doch auf einen Schlag veröffentlicht, vielleicht werden sie häppchenweise veröffentlicht. Das WoW-Team möchte sich unter anderem das Feedback der Spieler ansehen und dann zu gegebener Zeit final entscheiden.
Die Entwickler haben noch einen Schwung an neuen Haarschnitten in der Hinterhand. Allerdings ist noch nicht sicher, wann die veröffentlicht werden.
Es ist möglich, dass ein Rüstungsspeichersystem kommt, dass ähnlich wie das in Diablo 3: Reaper of Souls für die Transmogrifikation funktioniert. Das wird wahrscheinlich aber nicht zum start von Warlords of Draenor fertig.

Talente

Das WoW-Team ist mit dem Talentsystem aus Mists of Pandaria zufrieden. Es gibt derzeit keine Pläne für erneute größere Überarbeitungen.
Zwischen Stufe 91 und 100 verdient Ihr Upgrades für Hauptfähigkeiten. Die können passiv ausfallen, beispielsweise 15 Prozent mehr Schaden für den Feuerball der Magier. Oder einige Klassenänderungen bringen, die die Entwickler eh einführen wollen, zum Beispiel für Schatten-Priester die Möglichkeit, zwei Schattenkugeln auf einmal zu generieren. Ihr werdet aber nicht mit einem Schwung neuer Fähigkeiten rechnen können, da die Entwickler der Meinung sind, dass Ihr auch so schon zu wenig Platz in den Aktionsleisten habt.

Gilden

Es sind keine weiteren Gilden-Levels oder -Perks geplant. Die Entwickler wollen nicht zwingend jedes Spielsystem mit jeder Erweiterung ausbauen. Die Gilden-Levels passten zu Cataclysm, werden vorerst jedoch nicht fortgesetzt. Kategorisch ausgeschlossen ist ein Ausbau des Systems für die Zukunft allerdings nicht.
Gilden-Garnisonen sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Für Warlords of Draenor bleibt es aber vorerst bei Spieler-Garnisonen.

Garnison

Die Gebäude, die Ihr errichten könnt, haben drei unterschiedliche Größen und können auch nur auf Bauplätzen platziert werden, die die entsprechende Größe haben.
Wenn Ihr Eure Garnison levelt, dann erhaltet Ihr weitere Bauplätze. Damit eine Garnison in der Stufe aufsteigt, müsst Ihr alle verfügbaren Bauplätze besetzt haben.
Die Gebäude steigen in drei Stufen auf, und zwar über Blaupausen, die Ihr in der gesamten Spielwelt finden könnt. Im Interface wird Euch angezeigt, wo Ihr die Blaupausen für die Gebäude findet.
Wenn ein Gebäude alle drei Stufen erreicht hat, dann könnt Ihr eine Spezialisierung dafür wählen, um einen bestimmten Bonus zu erhalten. Die Spezialisierung lässt sich auch wechseln. Wie genau das funktioniert, ist noch nicht bekannt.
Die Aufgaben - Quests oder beispielsweise Dungeon-Runs - für die Gefolgsleute sind mit der Garnison verknüpft. Ihr schickt sie also nicht auf die Quests, die Euer Held im Questlog hat. Für einen Dungeon benötigt Ihr fünf Gefolgsleute, auf eine Quest lassen die sich auch solo schicken. Gefolgsleute, die auf Raids gehen, können mehrere Tage unterwegs sein.
Ihr könnt einen ganzen Raid von Freunden mit in Eure Garnison nehmen, wenn Ihr sie zeigen wollt.

Draenor - Quests und Endgame

Es ist noch nicht final entschieden, wie der Zugang zu Draenor und zur Scherbenwelt geregelt wird. Die Entwickler spielen mit dem Gedanken, dass Spieler über das Dunkle Portal nach Draenor reisen und über die Höhlen der Zeit zur Scherbenwelt aus The Burning Crusade gelangen.
Es gibt Schlüssel-Questreihen, die Euch durch die Zonen leiten. Daneben gibt es jede Menge optionale Inhalte, die Ihr entdecken könnt. So fühlt sich die Welt zum einen reichhaltiger an, zum anderen könnt Ihr selbst entscheiden, was Ihr erleben wollt. Ihr werdet dynamische Events finden und Schätze finden - denkt etwa an das Brauelementar auf der Zeitlosen Insel.
Es gibt einige Updates der UI: Die Hauptstorylines beispielsweise werden auf der Karte markiert, außerdem seht Ihr, beim welchem Schritt einer der größeren Quest-Reihen Ihr seid.

Levelboost auf Stufe 90

Die Entwickler schließen nicht völlig aus, den Boost auf Stufe 90 als kostenpflichtigen Charakterdienst anzubieten. Production Director J. Allen Brack führte dazu aus: Spieler könnten sich zusätzliche Boosts kaufen, indem sie Warlords of Draenor für einen zweiten WoW-Account erneut kaufen, den Level-Boost nutzen und den Charakter auf ihren eigentlichen Account transferieren. Zusätzliche Boosts wären also so oder so käuflich, für Spieler aber umständlich durchzuführen. Möglicherweise wird es deshalb die Option zum direkten Boost-Kauf geben – final entschieden ist jedoch nichts.

Endgameinhalte

Auf den Aufbau neuer Endgame-Inhalte abseits von Instanzen angesprochen erklärte Game Director Tom Chilton, dass man sich eine Mischung aus den Story-Inhalten aus Patch 5.1 und der Zeitlosen Insel aus Patch 5.4 vorstellen soll. Nur ein geringer Teil soll aus täglichen Quests bestehen.

Das Ende von Mists of Pandaria

Das komplette WoW-Team arbeitet derzeit an Warlords of Draenor. Es gibt keine Pläne für einen Patch 5.5 oder andere größere Inhalts-Updates. Denn jeder Patch würde die Entwicklung und Veröffentlichung der Erweiterung nur weiter hinauszögern. Das Team arbeitet jedoch weiterhin daran, Inhalte schneller veröffentlichen zu können.

Itemshop

Das Feendrachen-Mount wird das nächste kaufbare Reittier. Zudem erscheint bald ein weiteres Haustier, dass für einen guten Zweck verkauft werden soll. Es soll auch ein Doppelpack-Angebot aus Reittier und Haustier geben.
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