Internet und Netzwerke Alles rund um Internet und Netzwerke

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Alt 14-07-2012, 00:32   #1
HerrK
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~ Hackerangriffe ~

Damals nie wirklich ne Sache über die man sich groß unterhalten hat,
ok es gab die Freaks die sich damit auskonnten - aber was ging es einen selber an,
schließlich hatte man selber keinen Nachteil wenn mal der Server vom FBI gehackt wurde.

Heute schaut es da schon ganz anders aus!
Keine Woche in der man nicht irgendeine News über eine Datenlücke, Datenbank-Diebstahl oder irgendwelche Hackerangriffe lesen kann.

Ich glaub so mittlerweile haben schon alle ihr Fett weg
und jedes große Netzwerk oder Platform wurde gehackt bzw. es wurde etwas entwendet.
Meist nur unsere Daten, aber die sind schließlich ein kostbares Gut.

Hier mal alles rein was sich so in Sachen Hack tut.
Dachte mir wird mal Zeit für ne kleine Auflistung auf Grund der neusten Ereignisse
und weil ich letztens mal wieder durch Zufall auf einer gehackten Seite gelandet bin
http://twitpic.com/a6rwni

12.07.2012 | Angriffe auf GMX und Yahoo
Zitat:
Zwei größere Angriffe auf Internet-Angebote erschüttern das Vertrauen in die eigenen Passwörter und die Sicherheitsmaßnahmen der Anbieter. Bei GMX wurden mehrere tausend E-Mail-Adressen mit gestohlenen Passwörtern zum Versand von Spam-Mails genutzt, Yahoo beklagt den Diebstahl von bis zu 450.000 Zugangsdaten.
13.07.2012 | Nvidia nimmt Foren- und Developerseiten vom Netz
Zitat:
Auch Nvidia wurde Opfer von Datendieben. Nach einem Angriff, bei denen auch Benutzerdaten gebeutet wurden, schaltete Nvidia einen Teil seiner Onlinecommunity und des Developer-Netzwerkes offline.
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Laubitronics (16-07-2012)
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Alt 16-07-2012, 13:37   #2
Laubitronics
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Dieses Thema ist in der Tat ein sehr wichtiges. Leider kennt man sich als Otto-Normal-User meistens viel zu wenig damit aus. Dementsprechend öffnet man (unter Umständen) so manchem kriminellen Hirn unabsichtlich Tür und Tor.

Cool war kürzlich ein Kommentar unseres Netzwerkadmins... der hat aus mir unbekannten Gründen bei einem Teilsystem unseres Netzwerkes die Firewall geöffnet.
Natürlich so, dass ein möglicher Angriff nur auf diesem einen Rechner möglich war.
In 10 Minuten hatte er mehrere 100 Angriffe verzeichnet... die meisten wohl aus China und Indien...

Jedenfalls finde ich es gut, wenn man wichtige Infos an einer Stelle sammelt!
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Alt 13-09-2013, 09:18   #3
Soopafly
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Vodafone wurden 2 Mio. Kundendaten gestohlen. Laut der Abfrage die angeboten wird, sind meine nicht dabei.

Zitat:
Konzern bietet Abfrage an
Sind Ihre Vodafone-Daten gestohlen?


Daten von zahlreichen Kunden des Telekomriesen Vodafone fallen in die Hände eines Hackers. Einen Verdächtigen gibt es bereits. Der Konzern entschuldigt sich und gibt ein paar Tipps, mit denen sich weiteres Ungemach verhindern lassen soll. Auch der individuelle Status kann erfragt werden.

Vodafone Deutschland ist kürzlich Ziel eines kriminellen Datenangriffs auf einen seiner Server geworden. Ein Täter habe die Stammdaten von zwei Millionen Kunden gestohlen, teilte das Unternehmen mit. Zu den Daten, die in die Hände des Angreifers gefallen sind, gehören der Name des Vodafone-Kunden, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer. "Dieser Angriff war nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen möglich und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt", erklärte Vodafone.

Das Unternehmen gibt Kunden nun die Möglichkeit, herauszufinden, ob sie selbst direkt betroffen sind. Hier kann unter Angabe der Kontonummer und der Bankleitzahl nachgeschaut werden, ob die Daten nun in fremder Hand sind. Vodafone versichert, dass die Abfrage absolut sicher sei.

Der Angriff sei von dem Konzern entdeckt, gestoppt und unverzüglich zur Anzeige gebracht worden, betonte das Unternehmen. Sicher sei, dass der Täter keinen Zugang zu Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten habe. "Vodafone bedauert den Vorfall sehr und bittet alle Betroffenen um Entschuldigung", hieß es in der Erklärung weiter. Diese würden derzeit per Brief informiert.

Der Vorfall habe sich kürzlich ereignet, so Vodafone: "Die Behörden hatten Vodafone zunächst gebeten, keine Informationen an die Öffentlichkeit zu geben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Inzwischen haben sie einen Tatverdächtigen identifiziert und bei ihm eine Hausdurchsuchung vorgenommen." Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf teilte mit, sie habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Fall beschäftige auch das Landeskriminalamt NRW - das dort eingerichtete Kompetenzzentrum "Cybercrime" habe die Federführung der polizeilichen Untersuchungen.

Es sei für den Täter kaum möglich, mit den gestohlenen Daten direkt auf die Bankkonten der Betroffenen zuzugreifen, so Vodafone. Allerdings könnte mit zusätzlichen Phishing-Attacken, zum Beispiel durch gefälschte E-Mails, versucht werden, weitere Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen abzufragen. "Vodafone rät seinen Kunden daher zu besonderer Vorsicht bei möglichen Telefon- oder E-Mail-Anfragen, in denen sie zur Herausgabe von persönlichen Informationen wie Passwörtern oder Kreditkartendaten aufgefordert werden", so das Unternehmen.
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Ein Bekennerschreiben ist aufgetaucht.

Vodafone Datendiebstahl: Bekennerschreiben taucht auf, verrät Vorgehensweise und Umfang der Daten

Zitat:
Wie bereits in den Medien berichtet enthalten die Datenstämme jedoch neben den dort angegebenen Daten „Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Bankleitzahl und Kontonummer“ aber auch noch den Inhaber des Kontos (muss nicht immer Identisch mit dem Vertragsnehmer sein, wie wir feststellen
mussten), die jeweilige Handynummer des Kunden sowie die Anrede des Kunden (Herr/Frau/Firma). Auch haben wir bei einigen Kunden Vermerke gefunden wie z.B. „steht unter gesetzlicher Betreuung, gesetzliche Betreuerin ist Name/Adresse ect.“ oder dergleichen!!

Abweichend möchten wir auch ausführen, dass die von uns geleakten Daten keinesfalls „nur mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen“ zu erlangen waren, indem wir in „die tief versteckt in der IT-Infrastruktur“ von Ihnen eingedrungen sein sollen!!

Wir haben die Daten auf einem, echt schlecht gesicherten Server, ohne weiteren Suchaufwand gefunden!! Der von Ihnen bzw. der Polizei vorgeführte Tatverdächtige hat absolut gar nichts mit dem Leak und dem Angriff auf Sie zu tun! Es ist ausschließlich sein Computer gewesen, welcher mit
entsprechender Schadsoftware von uns bei einem Besuch infiziert und dann als Zugang missbraucht wurde!! Er war und ist ausschließlich Mittel zum Zweck gewesen. Es wurde der Moment genutzt, als er nicht aufpasste und sich einem anderen Kunden widmete. Die notwendigen „Babys“ wurden mittels
USB-Stick ganz einfach innerhalb von 1-2 Minuten auf dem Computer installiert und fertig.

Wir hoffen, dass derjenige nicht zu sehr bestraft wird, da er wirklich nichts dafür kann! Wir haben nur Ihn ausgenutzt und die geleakten Daten auf seinem Computer zwischengespeichert, bevor wir die Daten im Hintergrund uns selbst übertragen haben.

Auch die Frage nach dem Warum erklären die vermeintlichen Hacker:

In erster Linie wollten wir Vodafone damit zeigen, was es heißt, wenn Daten ungesichert auf einem Server gelagert werden wo jeder Mitarbeiter (was ja nichtmal einer von Vodafone war, sondern nur ein Subunternehmer) Zugriff hat. Es ist zu keinem Zeitpunkt geplant gewesen, die Daten ins Internet zu stellen und so diese in die falschen Hände gelangen zu lassen. Uns ist jedoch beim Download aufgefallen, dass die Daten öfters heruntergeladen wurden, als wir Personen in unserem Team sind, nämlich insgesamt 5 Mal! Jeder von uns (3 Personen) hat diese Datei 1x erhalten, sodass 2 weitere Personen diese wohl erhalten und weiterverbreitet haben, sodass diese mittlerweile im Dark- und Internet mit ein bisschen suchen zu finden sind.

Der in den Medien als tatverdächtig genannte Mensch soll unschuldig sein:

Wir versichern hiermit nochmal eidesstattlich, dass der in den Medien genannte „Tatverdächtige“ keinesfalls vorsätzlich oder wissentlich an der Aktion mitgewirkt hat. Sollte er gestehen, so tut er es, weil er sicher Angst vor der Justiz hat und nicht weil er sich einer günstigeren Strafe entgegen sieht!! Er hat nichts damit zu tun!

Ob an dem Schreiben etwas dran ist, wird Vodafone bestätigen können, denn es wird eine genaue Uhrzeit der Kontaktaufnahme durch die Hacker genannt:

Es war niemals geplant diese Sache in die Öffentlichkeit zu bringen oder Vodafone zu erpressen oder dergleichen! Sondern wir wollten ausschließlich auf die Leakbeseitigung hinwirken, was ja geklappt hat! Wir haben auch per Email vom 04.09.2013, 09.12 Uhr an den Vodafone Kundendienst dieses Leak inkl. Screenshots sowie einem kompletten Datensatz im WinRAR-Format gemeldet.


Sollte sich dieser Brief als echt erweisen, dann wird – wie lesbar – sicherlich ein Vodafone-Store-Mitarbeiter, bzw. Subunternehmer in einem Mobilfunkshop infiltriert worden sein, da dieser anscheinend Zugriff auf die Kundendaten des Unternehmens hatte. Quasi, wie jeder, der an eine zentrale Datenbank angeschlossen ist, die bei Verträgen und Co nutzbar ist.
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Geändert von Soopafly (13-09-2013 um 09:20 Uhr) Grund: Automerged Doublepost
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Alt 13-09-2013, 13:22   #4
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Alt 13-09-2013, 23:11   #5
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Vodafone spricht von Trittbrettfahrer.

Zitat:
Update 15.17 Uhr: Vodafone Deutschland hat uns per Twitter mitgeteilt, dass dieses angebliche Bekennerschreiben "falsch" sei. Darin war behauptet worden, dass Mobilfunknummern entwendet worden seien, was aber laut Vodafone nicht stimme. Das Unternehmen ist überzeugt, dass es sich hier um "Trittbrettfahrer" handeln müsse.
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Alt 04-10-2013, 10:38   #6
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3 Mio. Kundendaten & den Sourcecode einiger Programme - fette Beute.

Zitat:
Adobe gehackt: Nutzer- & Kreditkartendaten gestohlen

Hacker haben bei einem erfolgreichen Angriff auf den Softwarehersteller Adobe zahlreiche Kundendaten gestohlen. Das gab der Konzern, der unter anderem das weit verbreitete Photoshop und den Acrobat Reader entwickelt, nun bekannt. Man habe "kürzlich Angriffe auf das eigene Netzwerk bemerkt", bei denen nicht nur die Daten vieler Nutzer, sondern auch der Quellcode einiger Programme gestohlen wurden.

Betroffen sind rund 3 Millionen Kunden, deren Information kopiert wurden – die Hacker zogen deren Namen, verschlüsselte Kreditkarten-Daten (inklusive Ablaufdatum) und Bestellinformationen vom Server. Da Adobe nun auch die Zugangspasswörter der Kunden zurücksetzt, scheint es wahrscheinlich, dass auch Login-Infos unter den gestohlenen Daten sind.

Für Kunden, der Informationen von den Hackern abgegriffen wurden, übernimmt Adobe die Kosten für eine Überwachung der Zahlungsströme an, um unberechtigte Abbuchungen schnell zu erkennen.

So tragisch der Diebstahl der Kundendaten ist, für die Sicherheit im Internet dürfte die zweite Beute der Hacker wesentlich deutlichere Auswirkungen haben: der Sourcecode einiger Adobe-Programme. Schließlich baut Adobe mit Flash eines der oft genutzten Multimedia-Plug-ins für Browser, mit Acrobat einen der wichtigsten Dokumente-Viewer und mit Photoshop das bekannteste Profi-Programm für Kreative.

Sollten die Hacker im nun gestohlenen Sourcecode Schwachstellen für zukünftige Angriffe auf Privatpersonen finden, dürften die eh notorisch unsicheren Adobe-Tools noch häufiger Ziel von Angriffen werden.
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Alt 22-01-2014, 11:27   #7
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Ihr habtr ja sicher gestern auch alle Eure eMail-Adressen durch die Suche laufen lassen?

CHECK: https://www.sicherheitstest.bsi.de/

Zitat:
16 Millionen E-Mail-Konten gehackt - BSI bietet Online-Überprüfung an

Hacker haben sich die Zugriffsdaten für insgesamt 16 Millionen E-Mail-Konten gesichert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet eine kostenlose Überprüfung an.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert derzeit über einen großangelegten Hacker-Angriff auf diverse E-Mail-Konten: Insgesamt 16 Millionen Benutzerkonten sollen von dem Angriff betroffen sein. Den Angreifern sind den Angaben des BSI zufolge sowohl die E-Mail-Adressen als auch die dazugehörigen Passwörter bekannt.
Den Betrügern stehen damit diverse Möglichkeiten offen - unter anderem können sie etwa Identitätsdiebstähle betreiben und so fremde Facebook-Konten in ihre Gewalt bringen, private oder geschäftliche E-Mails lesen oder gar Online-Einkäufe tätigen. Gefährlich wird es für die Betroffenen insbesondere dann, wenn sie die E-Mail-Passwort-Kombination für gleich mehrere Online-Dienste nutzen.
Wer wissen möchte, ob auch sein E-Mail-Konto kompromittiert wurde, kann seine E-Mail-Adresse ab sofort unter sicherheitstest.bsi.de einer Überprüfung unterziehen (Anm. d. Red.: Aufgrund der aktuell hohen Zugriffszahlen ist die Seite derzeit überlastet). Dort muss lediglich die zu untersuchende E-Mail-Adresse eingegeben und das entsprechende Häkchen gesetzt werden. Anschließend gibt es einen vierstelligen Sicherheits-Code - stimmt dieser mit jenem überein, der in der Betreff-Zeile einer im Anschluss auf betroffenen E-Mail-Konten eingehenden E-Mail genannt wird, sind die Angreifer im Besitz der entsprechenden E-Mail-Passwort-Kombination.
Wer keine Mail vom BSI in seinem Postfach vorfindet, soll laut BSI nicht von besagtem Datendiebstahl betroffen sein. Trotzdem empfiehlt sich ein Viren-Scan des eigenen Rechners sowie das regelmäßige Ändern wichtiger Passwörter.
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Alt 22-01-2014, 11:37   #8
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so kann man auch E-Mail-Adressen sammeln

Wenn ich das richtig verstanden habe, betrifft das "nur" Konten der United Internet, Sitz in München. Sprich 1&1, GMX und Freemail usw.
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Alt 22-01-2014, 12:15   #9
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Als wenn Deine eMail Adresse geheim wäre!?
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Alt 22-01-2014, 14:29   #10
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naja, ich gehe mal davon aus, dass ausschließlich E-Mail-Konten getestet werden, die vertrauliche Inhalte beherbergen.

Man jetzt lass mich doch mal in Ruhe Verschwörungsrumtheorieren! Geh Steuer zahlen mannnnnn!!!!
Diese Typen die immer Fragen stellen - hört auf! ihr steht schon lange auf der Verdachtsliste!
Einfach so - pauschal. Könnt sich ja mal bestätigen und dann hab ich's doch schon vorher gewußt.

EDIT: Schon wieder die Smiles vergessen... *hehe*
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Alt 22-01-2014, 16:30   #11
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Wär mein Name jetzt Gromith, hätte ich Dich jetzt schon längst des Forums verwiesen...elender Lausbub!
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Alt 22-01-2014, 17:33   #12
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Bin nochmal davon gekommen, keine meiner Adressen war betroffen.
So langsam frage ich mich allerdings, ob dieser Test nicht anderen Zwecken diente z.B. Bundestrojaner...
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Alt 28-01-2014, 09:45   #13
dr. brotmaschine
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Naja... Es stellt sich ja immer mehr heraus, dass Trojaner so nicht mehr unbedingt benötigt werden. Es gibt andere offene Stellen.
Die eigentliche nächste Hürde, welche die Behörden nehmen müssen ist die interne Verschlüsselung, die die Konzerne jetzt vorantreiben. Das ist denke ich so ziemlich der ein zigste Punkt der die zu der Wiki Leaks und Snowden Geschichte fertig macht. Ein Heidenaufwand der in keiner Relation mehr steht.

Die Mailüberprüfung sehe ich nicht kritisch. Das wird das tun was es soll und auch gut gemeint sein. Fraglich ist dann allerdings was passiert wenn Jemand mal auf die Idee kommt solche "Abfalldaten" an Dritte zu veräußern oder Privatfirmen einfach Zugriff darauf haben, weil sie hoheitliche Aufgaben übernehmen. Das is ja auch der eigentliche Kritikpunkt in Snowdens Äußerungen.
Ansonsten zeigt er ja nur den Sachstand von vor 4 Jahren auf. Als Bürger hat man jetzt Gewißheit und wird von Zweiflern nicht gleich als Verschwörungstheoretiker abgetan.
Wobei man das ja heute schon ist, wenn man nur ausschließlich Fragen stellt. So meine Erfahrung.

@HerrK: Es wäre in der Tat interessant den derzeitigen Standpunkt von Gromith zu erfahren.
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HerrK (28-01-2014)
Alt 28-01-2014, 19:55   #14
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Der würde wahrscheinlich aus Protest das Forum vom Server löschen...oder direkt den ganzen Server verbrennen.

Zum Thema Daten "anders" besorgen...
Geheimdienste spähen Angry-Birds-Nutzer aus
http://www.golem.de/news/smartphone-...01-104196.html

Jetzt wisst Ihr auch wieso es manchen gute Games für "lau" gibt!
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Alt 29-01-2014, 10:06   #15
dr. brotmaschine
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für lau... Ich bin von Woche zu Woche beruhigter, dass unsere Steuergelder nicht im Sand verlaufen, sondern dazu genutzt werden mich aus zu spionieren!
Ich mein... Ich hätte mir das Smartphone ja nicht kaufen müssen und auch nicht das Spiel runterladen.

Auch ein Hersteller kann nicht vorhersehen was die Hacker so alles mit meinem Produkt anfangen. Ob es nun die Bösen oder Guten Hacker sind...
Heute Surf ich,
Morgen Hack ich uhhhhnnndd...
Übermorgen hol ich mir alle Zweifler!
Ach wie gut das Niemand weiß, dass ich auf euch alle Scheiß!
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