Internet und Netzwerke Alles rund um Internet und Netzwerke

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Alt 06-01-2014, 20:52   #241
HerrK
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Von so "schlechter" Anbindung ganz zu schweigen.
Ist halt alles was ungerecht verteilt - die schauen halt immer wo es sich finanziell auch wirklich lohnt.
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Alt 07-01-2014, 11:56   #242
dr. brotmaschine
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IS mir ja klar, dass der Kapitalismus die Flächenabdeckung vorgibt. nun mischt sich hier aber der Staat ein. Sprich Verantwortung der sozialen Komponente... *räusper*
Wenn Regelungen erfolgen, dann sollten schwache Regionen in der Prioisierung mit bedacht werden. Letztendlich bekommt die Telekom ja auch Subventionsgelder vom Staat dafür. Sprich dem Steuerzahler. Das ich das doppelt bezahle weil erst Steuern und dann monatlicher Beitrag für die "Nachfinanzierung" - na ich bin ja kein BWLer.
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Alt 07-01-2014, 12:22   #243
HerrK
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Sehr nett & logisch erklärt Herr Brot,
nur leider befindet sich die Worte "eigentlich" und "sollte" in Deiner Ausführung.
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Alt 08-01-2014, 13:24   #244
dr. brotmaschine
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und exakt das is das Problem!
Es weiß jeder ABER eigentlich... *hehe*
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Alt 01-02-2014, 19:55   #245
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Gibt ja mittlerweile immer mehr unterschiedliche Techniken...
Zitat:
Vectoring soll beim Endkunden echte 100 MBit/s bringen

Ein kommerzieller Testlauf in Heidelberg soll 150 Haushalten nach einem Update auf Vectoring 100 MBit/s bringen.

AVM hat mit VDSL-Vectoring eine Datenübertragungsrate von 100 MBit/s erreicht. Das ist nach Angaben des Unternehmens das Ergebnis eines ersten kommerziellen Vectoring-Pilotprojektes des Netzwerkausrüsters Alcatel Lucent und des Netzbetreibers Inexio mit Fritzbox-Geräten in der Bahnstadt in Heidelberg.

Bisher ist VDSL maximal mit 50 MBit/s verfügbar. Beim Upload verspricht Vectoring bis zu 40 MBit/s. Doch der Vectoring-Effekt auf der Kupferleitung nimmt ab einer Leitungslänge von etwa 500 Metern deutlich ab und ist ab einer Leitungslänge von 700 bis 800 Metern praktisch nicht mehr feststellbar. Vectoring ist daher nur vom Kabelverzweiger (Kvz) aus sinnvoll einsetzbar und setzt voraus, dass dieser mit Glasfaser oder Richtfunk an das Backbone-Netz angebunden ist, ergab ein Test des Breko.

Rund 150 Haushalten mit einer Fritzbox stehe danach seit dem Update auf FritzOS 6.0 eine Datenrate von 100 MBit/s zur Verfügung, so AVM. Die VDSL2 Line Cards von Alcatel Lucent des Netzwerkausrüsters und die FritzBox-Modelle enthalten Chipsätze verschiedener Hersteller. "Dieses erste Pilotprojekt zeigt somit, dass Vectoring auch mit gemischter Netzwerkinfrastruktur möglich ist", erklärte AVM.

"Große Teile der Bahnstadt in Heidelberg versorgen wir mit Fibre to the Building (FTTB) oder Fibre to the Home (FTTH)", sagte Christoph Staudt, Verantwortlicher Technik in der Geschäftsleitung von Inexio. "Durch den Einsatz von VDSL2 Vectoring können wir trotz der mehr als 150 Anschlüsse pro Gebäude Bandbreiten von 100 Mbit/s für die einzelnen Nutzer sicherstellen."

Bislang waren die mit den Fritzbox-Modellen 7390 und 7360 ausgestatteten Wohnungen mit 50-MBit/s-VDSL-Anschlüssen versorgt. Die Leitungskapazität im Kabelbündel lag laut AVM bei durchschnittlich 79 MBit/s. Die FritzBox-Modelle wurden durch ein Software-Update Vectoring-fähig. Am anderen Ende des Kabelbündels kam ein DSLAM mit Vectoring-fähigen Line Cards zum Einsatz. Dabei konnte die mittlere Leitungskapazität auf 126 MBit/s gesteigert werden. Inexio kann laut AVM allen Teilnehmern dieses Pilotprojektes nun eine verdoppelte Datenrate von 100 MBit/s anbieten.
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Alt 01-02-2014, 20:44   #246
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Nice, bin ja mit meinem kabelinternet down ganz happy. Up ist Kabel aber halt echt lahm
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Alt 18-04-2014, 08:47   #247
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Zitat:
WLAN im Geschwindigkeitsrausch: Quantenna ab 2015 mit 10-Gigabit-Chips
Mark Mantel

Quantenna hat in einer Pressemitteilung angekündigt, ab dem kommenden Jahr WLAN-Chips auszuliefern, die 10 Gigabit pro Sekunde erreichen können. Möglich macht das eine 8-Stream-MIMO-Architektur, mit der mehrere 5-GHz-Bänder kombiniert werden, wobei grundsätzlich der aktuelle 802.11ac-Standard zum Einsatz kommt.

WLAN im Geschwindigkeitsrausch: Quantenna ab 2015 mit 10-Gigabit-Chips (im Bild Router mit 1,3-Gbit-WLAN über drei Stream-MIMOs) WLAN im Geschwindigkeitsrausch: Quantenna ab 2015 mit 10-Gigabit-Chips (im Bild Router mit 1,3-Gbit-WLAN über drei Stream-MIMOs) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Langsam, aber sicher scheint sich die Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Gigabit/s auch im Endkundensegment durchzusetzen. In Servern und Rechenzentren ist sie kaum noch wegzudenken, wohingegen bei Endverbrauchern angesichts des WLAN-ac-Standards gerade die Transition zu einem Gigabit im vollen Gange ist. Geht es nach dem kalifornischen WLAN-Chiphersteller Quantenna, sollen 10 Gigabit ab dem kommenden Jahr ihren Einzug bei Privatanwendern finden. Herzstück soll ein neuer WLAN-Chip sein, der die hohe Geschwindigkeit ermöglicht.

Als Basis wird weiterhin der 802.11ac-Standard herangezogen, über den acht sogenannte Multi-User-Multiple-Input and Multiple-Outputs, kurz MU-MIMOs, gebündelt werden. Eine entsprechende Anzahl an Antennen, welche das 5-GHz-Netz aufbauen können, wird dann auch am Router vorhanden sein. Bisher stellen 1,3 Gigabit pro Sekunde die Höchstgeschwindigkeit bei WLAN-Routern dar, die über drei Stream-MIMOs erreicht wird.

Wie Quantenna in der aktuellen Pressemitteilung erneut wiedergegeben hat, wird Asus im Herbst dieses Jahres mit dem RT-AC87U einen Router anbieten, der über ac-WLAN 1,7 Gbit/s zur Verfügung stellen kann. Als Basis dient Quantennas QSR1000-Chip, der sich die gleiche Technik mit vier MU-MIMOs zunutze macht. Da die Kalifornier die Benutzung des aktuellen Standards betonen, dürften keine neuen Endgeräte benötigt werden. Allerdings sollte die Bandbreite hoch genug sein, um bei der Geschwindigkeit hinterher kommen zu können.
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Alt 11-06-2014, 00:53   #248
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Passt hier so ein wenig rein...
Tja irgendwann braucht es im Support-Chat keinen menschen mehr dahinter.

Zitat:
Eugene Goostman: Computer besteht Turing-Test

Einem Computerprogramm ist es gelungen, Testpersonen in einem Chat vorzugaukeln, er sei ein 13-jähriger Junge namens Eugene Goostman. Es ist damit die erste Software, die den Turing-Test erfolgreich bestanden hat.
Der Test ist nach dem Computerpionier Alan Turing benannt und stellt einzelnen Testpersonen in einem textbasierten Chat sowohl einen Menschen, als auch einen Computer gegenüber. Wenn der Computer mehr als 30 Prozent der Prüfer überzeugt, ein Mensch zu sein, ist der Test bestanden. Bisher war das noch keinem Programm gelungen.

Eugene wurde von einem russischen Team entwickelt und von der University of Reading getestet. Das Ergebnis fiel dabei knapp aus - ein Drittel der Testpersonen wurde vom Programm überzeugt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass ein für den Test optimiertes Programm geschaffen wurde, das nicht wie wir denken kann , sondern den Juroren genau das vorspielen soll.

Dennoch ist das Ergebnis ein Durchbruch, der auch Kritikerstimmen aufkommen last: Ein Computer, der Menschen vortäuschen kann, eine vertrauenswürdige Person zu sein, ist ein Weckruf für Cyberkriminalität, so Kevin Warwick von der Coventry University gegenüber The Independent.
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Alt 06-07-2014, 20:51   #249
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Der nächste Drossel-Einsatz....
Zitat:
O2 wird zur neuen Drosselkom

Mit dem unbegrenzten Surfen ist es für O2-Neukunden bald vorbei: Der DSL-Anbieter wird ab Oktober eine DSL-Drosselung einführen, ab 300 Gigabyte wird das Netz spürbar langsamer. Von Christoph Fröhlich

Kunden des Netzanbieters O2 können mit ihren DSL-Anschlüssen zu Hause künftig nur noch bis zu einem bestimmten Datenvolumen mit Highspeed surfen. Wie bei Mobilfunkverträgen mit Internetzugang üblich wird das schnelle Surfen begrenzt werden, erklärt O2 auf seiner Homepage. Bei Erreichen einer Volumengrenze wird die Geschwindigkeit des Internetanschlusses gedrosselt. Die Begrenzung gilt für neue Verträge, die ab Oktober 2014 abgeschlossen werden.

Bei 300 GB im Monat zieht die DSL-Bremse an
Wer in drei aufeinanderfolgenden Monaten mehr als 300 Gigabyte verbraucht, wird ab dem vierten Monat und jeweils ab 300 GB bis zum Ende des Monats auf 2000 Kbit/s gedrosselt. Zum Surfen oder dem Abrufen von E-Mails reicht das, wer allerdings regelmäßig Streamingportale wie Watchever oder Amazon Prime Instant Video nutzt, um sich HD-Filme anzusehen, muss dann mit langen Wartezeiten rechnen. Auch für Gamer sind 2000 Kbit/s knapp kalkuliert. Die Regelung tritt in Kraft, "damit alle das Internet gleich gut nutzen können", wie O2 auf seiner Webseite schreibt.

O2 nennt die Drossel-Regelung schönfärberisch "Fair-Use-Vorteil", für die Kunden gibt es tatsächlich aber keine Vorzüge. Wer ohnehin wenig Datenvolumen verbraucht, für den ändert sich nichts. Viel-Downloader hingegen müssen tiefer in die Tasche greifen, wenn sie ihr Datenvolumen überschreiten und trotzdem auf Highspeed-Bandbreiten angewiesen sind. 100 GB kosten 4,99 Euro, eine echte Flatrate kostet zusätzliche 14,99 Euro.

O2 rechnet sich die Zahlen schön
Der Münchner DSL-Anbieter beruft sich in seiner Begründung auf eine Statistik der Bundesnetzagentur, laut der ein "durchschnittlicher Internetnutzer" 21 Gigabyte im Monat verbraucht. Allerdings verschweigt O2, dass die Zahlen aus dem Jahr 2012 stammen, als Streamingdienste wie Spotify, Watchever und diverse Online-TV-Anbieter noch Nischenanbieter waren. Auch moderne Videospiele sind echte Datenfresser und können leicht bis zu 35 Gigabyte Volumen verbrauchen. Die Statistik ist auch nur bedingt aussagekräftig: Im ländlichen Raum haben gerade einmal 13,8 Prozent der Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 Mbit, in Städten sind es etwa 78 Prozent. Vermutlich würden die Menschen also viel mehr als 21 Gigabyte monatlich verbrauchen - wenn sie es denn könnten. In Ballungszentren mit Highspeed-DSL dürfte der Schnitt jedenfalls deutlich höher sein.

Ähnliche Pläne verfolgte im vergangenen Jahr die Deutsche Telekom, das Bonner Unternehmen wurde zur Zielscheibe des Spotts und als "Drosselkom" verunglimpft. Die Pläne der Telekom waren allerdings deutlich rigoroser: Das Datenkontingent lag bei Minimum 75 Gigabyte, nach Überschreiten sollte auf mickrige 384 KBit/s gedrosselt werden.

Dennoch: Mit dem Boom von Streaminganbietern (ab Herbst soll Netflix in Deutschland starten) und der wachsenden Verbreitung von ultrahochauflösenden 4K-Fernsehern setzt O2 mit der geplanten DSL-Bremse ein falsches Signal. Ein 4K-Film wird je nach Laufzeit zwischen 100 und 160 Gigabyte groß sein, bei 300 GB ist dann nach zwei bis drei Filmen Schluss. Noch betrifft das nur wenige Nutzer, in ein paar Jahren werden 4K-Fernseher in den Elektronikfachmärkten Standard sein.

Die Kunden müssen dann reagieren: Weniger surfen, draufzahlen - oder den Anbieter wechseln.
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Alt 30-07-2014, 14:26   #250
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Damit ja auch niemand mehr von seinem Smartphone aufschauen muss,
wenn er durch den Bahnhof geht oder im Zug sitzt und sich über das schlechte Netz ärgert.
Zitat:
Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

E-Plus will bis Jahresende 2014 fast das gesamte Berliner U-Bahn-Netz mit UMTS und LTE ausrüsten. Das sagte E-Plus-Sprecher Jörg Borm am 28. Juli 2014 Golem.de. Der Termin ist noch nicht ganz gesichert: "Wir könnten auch noch etwas Zeit im Jahr 2015 brauchen, um das Großprojekt abzuschließen", erklärte Borm.

E-Plus hat seit April 2014 Streckenabschnitte der Berliner U-Bahn ausgebaut. Inzwischen sind neben einigen Bahnhöfen und Tunnelanlagen der Linien U7 und U8 auch die U9 von Rathaus Steglitz bis Turmstraße und weitere Bahnhöfe der Linie U7 von Yorkstraße bis Berliner Straße fertiggestellt. Auf der Linie U1 wurde der Abschnitt Uhlandstraße bis Wittenbergplatz ausgebaut. Möglich sind laut E-Plus Datenübertragungsraten von bis zu 50 MBit/s.

Das Streckennetz ist gemessen an den Bahnhöfen und der Streckenlänge das größte U-Bahn-Netz im deutschsprachigen Raum. Die Installationsarbeiten können auf den meisten Strecken nur in der Nacht, während der Betriebspause der U-Bahn, erledigt werden.

Der Ausbau ist eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Netzausrüster ZTE, dem Berliner Unternehmen NC Plan und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG).

Insgesamt verlege E-Plus im Berliner U-Bahnnetz 800 Kilometer Glasfaser, sagte Borm. Verbaut würden auch 630 Antennen und 560 Repeater. Zum finanziellen Volumen des Projekts, das E-Plus ohne die anderen Netzbetreiber realisiert, wurden auf Nachfrage keine Informationen gegeben. "Diese Angaben machen wir ungern öffentlich", erklärte Borm. Der Ausbau erfolge, weil die Nachfrage nach mobilem Internet in der U-Bahn stark gestiegen sei.
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Nur vom Feinsten bei den Herrschaften in der Schweiz...

Zitat:
Swisscom hat bereits 200.000 Vectoring-Anschlüsse

Während in Deutschland heute erst die Vectoring-Liste geöffnet wird, hat die Schweiz schon 200.000 Anschlüsse ausgestattet. Ein Swisscom-Sprecher sagte Golem.de, welche Datenrate beim Endnutzer wirklich ankommt. Zudem läuft der FTTH-Ausbau weiter.

Anfang 2014 startete Swisscom mit dem Ausbau der Vectoring-Technologie in den VDSL-Gebieten. Landesweit hat Swisscom die Anschlüsse von 200.000 Wohnungen und Geschäften auf Vectoring umgerüstet und sieht sich damit europaweit unter den führenden Anbietern, wie der Konzern am 30. Juli 2014 erklärte.

Vectoring erlaubt eine Übertragungsgeschwindigkeit von theoretisch 100 MBit/s. Wie Swisscom-Sprecher Olaf Schulze Golem.de sagte, ermöglicht Vectoring bei einer Kupferleitungslänge von 800 Metern rund 40 MBit/s, bei 400 Metern rund 75 MBit/s.

In zehn Gemeinden ist der Ausbau mit FTTS (Fibre To The Street) abgeschlossen, so zum Beispiel in Croy (VD), Wila (ZH), Iragna (TI), Prêles (BE) und Rothenthurm (SZ). In rund 100 weiteren Gemeinden werde das Netz derzeit ausgebaut. Durch FTTS würden bis zu 100 MBit/s erreicht. Bei der Entwicklung von G.fast arbeite Swisscom mit Huawei zusammen.

Beim Ausbau mit Glasfasern bis in die Wohnungen (FTTH) seien über 800.000 Wohnungen und Geschäfte in rund 80 Orten erschlossen.

Bis heute hat Swisscom rund 55.000 km Glasfaserkabel verlegt. Die Schweiz belegt laut Angaben von Akamai europaweit den ersten und weltweit den dritten Rang bei der Versorgung mit Anschlüssen über 10 MBit/s.

Bis 2015 sollen nach Angaben vom November 2013 rund 2,3 Millionen Fiber-To-The-Home-Anschlüsse (FTTH) von der Swisscom geschaltet werden. Vectoring erhalten 800.000, FTTS (Fiber To The Street) und FTTB (Fibre To The Building) bekommen 500.000 und FTTH eine Million Nutzer.

Die FTTH-Verbindung kostet pro Monat 100 Schweizer Franken (81 Euro) zusätzlich. Das Produkt ist aber nur für Kunden des Tarifs Vivo Casa 5 erhältlich, der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet.
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Geändert von HerrK (30-07-2014 um 14:26 Uhr) Grund: Automerged Doublepost
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Alt 30-07-2014, 16:08   #251
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da gehöre ich dazu, ab nächster woche in der neuen wohnung Glasfaser (FTTH).

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Deutschland ist wunderschön und sehr vielfältig. Ich persönlich mag alles, was Berg und Mittelgebirge ist, Voralpenland, Schwarzwald, Harz, davon könnte ich Ihnen lange vorschwärmen. Und natürlich die Ostsee, da lasse ich mir immer gerne den Wind um die Nase wehen.
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Alt 05-08-2014, 11:23   #252
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Noch eine etwas fettere Anbindung....
Zitat:
Dänen übertreffen Glasfaserweltrekord aus Karlsruhe

In einem Versuchsnetzwerk wollen Forscher der Technical University of Denmark den Weltrekord bei der Datenübertragung über eine Glasfaserleitung mit einem Laser übertroffen haben. Genutzt wurde eine Multi-Core-Glasfaserleitung von NTT.


Forscher der Technical University of Denmark (DTU) wollen mit 43 Terabit pro Sekunde den Weltrekord bei der Datenübertagung über eine Glasfaserleitung mit einem Laser gebrochen haben. Damit sei der Rekord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eingestellt, das 2011 eine Übertragungsrate von 26 TBit/s erreicht hatte. Am KIT wurden gleichzeitig 325 Kanäle mit dem im Mobilfunk üblichen Verfahren OFDM genutzt.

Von den DTU-Forschern wurde jedoch eine Multi-Core-Glasfaserleitung genutzt, die sie sich vom japanischen Telekommunikationskonzern NTT ausgeliehen hatten. Die Glasfaserleitung mit sieben Cores habe keinen größeren Durchmesser als die Standard-Version.

Der Rekord der Forscher aus Dänemark sei auf der Konferenz CLEO 2014 verifiziert und vorgestellt worden.

Das High-Speed Optical Communications Team an der DTU Fotonik hat nach eigenen Angaben bereits im Jahr 2009 erstmals die Grenze von 1 TBit/s durchbrochen.
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Alt 19-08-2014, 17:11   #253
yobErt
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Zitat:
Zitat von yobErt Beitrag anzeigen
da gehöre ich dazu, ab nächster woche in der neuen wohnung Glasfaser (FTTH).

10 tage ohne interwebs und fernsehen, jetzt läufts endlich.

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Alt 19-08-2014, 20:40   #254
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Zitat von yobErt Beitrag anzeigen
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Mach mal 3 Monate draus, dann weisst Du, was richtige Härte ist. Kann ich Dir ein Lied von singen.
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Alt 21-08-2014, 12:56   #255
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